Die streng wissenschaftlich arbeitenden Zoos in Deutschland und der übrigen EU haben nichts zu tun mit den fortwährenden Wildfängen sowie dem Abschlachten von Delfinen so wie es zur Zeit immernoch in Japan und den Faroer Inseln geschieht.
Delfine die in solchen Ländern gefangen werden, landen alle in asiatischen, russischen, türkischen, mexikanischen und kubanischen Delfinarien.
In den USA und der EU ist das Fangen von wilden Delfinen und deren Import verboten und wird schon seit Jahren nicht mehr praktiziert.
Ecomare hält jetzt auch Schweinswale!
Ecomare, ein kleiner Park auf Texel, Niederlande, hat 2012 begonnen, Schweinswale zu halten. Die beiden Tiere, Michael und Jose waren gestrandet und lebten einige Zeit im Harderwijk Dolfinarium. Sie konnten nicht wieder ausgewildert werden, da Michael zum Zeitpunkt seines Strandens noch zu jung war und nicht gelernt hatte, lebenden Fisch zu fangen. Jose wurde freigelassen, strandete aber am selben Tag erneut.
Seit dem 14.2.2012 leben sie nun in Ecomare.
Grindwal aus Japan erreicht Seaworld San Diego
Argo, ein männlicher, ca. 10 Jahre alter Grindwal, strandete im Januar 2004 in Japan und wurde von Kamogawa Seaworld aufgepäppelt. Er ist keines der Tiere die jährlich in Treibjagden in Buchten getrieben und gefangen oder getötet werden!
Im März 2012 wurde Argo nach Kalifornien gebracht um mit anderen Grindwalen leben zu können. In SeaWorld San Diego leben noch die 49-jährige Bubbles und die 32-jährige Shadow (auch als "9 Lives" bekannt).
Mittlerweile hat Argo die beiden Damen kennengelernt und hat sich gut eingelebt.
Dolfinarium feiert Skinnys 50. Geburtstag
Skinny, ein 50-jähriges Tümmlerweibchen lebt im Harderwijk Dolfinarium in Holland.
Sie ist der älteste Delfin in einem Delfinarium in Europa. 44 Jahre hat sie bereits in den Niederlanden gelebt, davor lebte sie in SeaWorld Florida.
Guter Bericht über die neue Delfinlagune in Nürnberg
Es wird in dem Bericht unter anderem über die Filteranlage der Lagune berichtet und er enthält viele Fotos.
Die Rechnung geht nicht auf
Warum sollte man deutsche Delfinarien nicht mit ausländischen Vergnügungsparks über einen Kamm scheren? Guter Bericht über den fragwürdigen Film "Die Bucht" / "The Cove" und die Unwahrheiten die er verbreitet.
Fakten, die der Film verschweigt, sind dass es die Delfinjagd schon seit ca. 1600 gibt, also lange bevor es Delfinarien überhaupt gab, außerdem dass unter einem Prozent der gefangenen Delfine in Delfinarien landen, über 99 Prozent dagegen getötet werden.
Des weiteren ist es Fakt, dass die in Taiji gefangenen Delfine in Asien oder der Türkei landen, nicht aber in den USA oder Ländern der EU.
Die deutschen Delfinarien verurteilen dagegen das Delfinschlachten.
Der Zoo Duisburg hat von September 2009 bis Mai 2012 über 116.600 Unterschriften im Delfinarium gesammelt gegen das weltweite Delfinschlachten!Die Menschen die unterschrieben, kamen dabei aus 78 Ländern, unter anderem auch Japan! Die Unterschriften wurden der IWC (International Whaling Commission) übergeben. In der Duisburger Delfinvorführung werden die Besucher jeden Tag über die Gefahren für Delfine in der Wildnis (wie das Verstricken in Netzen oder die Treibjagd) aufgeklärt. Auch findet man im Delfinarium zahlreiche Informationen über Waljagd, Fischfang und andere Bedrohungen. Ein großes Modell eines Schnabelwals trägt zudem Lärmschutz-Kopfhörer, um zu verdeutlichen, wie groß die Lärmbelastung für die Tiere im Ozean geworden ist.
Nürnberg schneidet gut ab
Informativer Artikel über den Kriterienkatalog des WDCS, der alle europäischen Delfinarien schließen möchte. Der Artikel vergleicht die Kritikpunkte des WDCS wie etwa das Schwimmen von Touristen mit Delfinen oder die angeblich nicht artgerechte Haltung mit der Situation der deutschen Delfinarien, insbesonders Nürnberg, und kommt zu dem Schluss, dass Nürnberg dabei sehr gut abschneidet.
Beschimpfungen gegen jemanden, der auf seiner bekannten Seite Meeresakrobaten einfach nur seine Meinung zu Delfinarien kundtut. Und warum? Vielleicht ja weil die Seite eben sehr bekannt ist, und gewisse Leute Angst haben, man könnte die Wahrheit herausfinden.
Im Folgenden einige Lügen, die in den vergangenen Jahren von sogenannten "Delfinschutzorganisationen" wie dem WDSF und ProWal, verbreitet wurden.
Lüge 1:
Wie auf der Meeresakrobaten-Seite zu lesen, wurde unter Anderem behauptet, Moby hätte eine Wunde auf dem Kopf.
Der sehr alte Tümmler hat aber bereits seit vielen Jahren eine weiße Narbe auf dem Kopf. Es ist keine aktuelle, neue Wunde und sie behindert ihn auch nicht.
Lüge 2:
Arni und Joker wurden von den anderen Tümmlern in Nürnberg getrennt.
In Wahrheit leben sie seit der Heidepark Soltau sein Delfinarium schloß, in Nürnbergs sogenanntem Delfinarium 2 (zuerst noch zusammen mit der alten Eva, die aber mittlerweile gestorben ist.) Arni und Joker sind halbstarke Männchen und wie die Seite Meeresakrobaten bereits treffend beschreibt, kann man sie nicht einfach wahllos mit den anderen Tieren zusammenwürfeln.
Lüge 3:
Es ist schon einige Zeit her, da war ich mal wieder im Zoo Duisburg.
An diesem Tag war auch eine Demo vor dem Zoo von selbsternannten "Delfinschützern", die eigentlich ja keine sind, weil sie keine Delfine schützen mit ihren Sprechchören vor deutschen Delfinarien, während in Taiji weiterhin tausende Delfine geschlachtet werden.
Ich besuchte an diesem Tag auch das RWE-Delfinarium, es fanden normale Vorführungen statt und die Delfine machten normal mit, waren offensichtlich gesund.
Später erfuhr ich, dass die "Delfinschützer" an diesem Tag wohl behaupteten, dass die Delfine krank seien und das Delfinarium geschlossen sei... Das haben mehrere Besucher berichtet, die eigentlich das Delfinarium besuchen wollten, aber aufgrund dieser Behauptungen dann keine Eintrittskarte kauften.
Lüge 4:
Vor ein paar Tagen war in der WAZ zu lesen, wie Jürgen Ortmüller behauptet, Duisburg habe 3 neue Delfine aus einem anderen Delfinarium aufgenommen und die eigenen 9 Delfine könnten daher gar nicht mehr in alle Becken schwimmen.
Diese Behauptung konnte durch keinerlei Fotos, Videos oder andere Beweise belegt werden. Ich war nicht die Einzige, die sich selbst davon überzeugte, dass alle Delfine weiterhin ungestört zwischen allen Becken hin und her pendelten, nirgendwo waren Absperrungen zu sehen. Da angeblich eine "Zoomitarbeiterin" belauscht wurde bei der Äußerung über 3 neue Delfine, liegt es nahe, dass in Wahrheit die Rede von den "drei Neuen" war - womit die drei Delfinbabies von 2011 gemeint sein dürften.
Stellungnahme des Zoos dazu hier: Link
Lüge 5:
Das Dach vom Delfinarium wird derzeit umgebaut, damit man es öffnen kann und die Delfine im Sommer noch mehr Licht, Luft oder auch mal Regentropfen abbekommen können.
Während der Umbaumaßnahmen war ich bereits mehrfach im Delfinarium, auch zwischen den Vorführungen für mehrfach lange Zeit.
Die Behauptung, die Delfine wären Höllenlärm ausgesetzt, ist schlicht falsch, denn es wird sehr leise gearbeitet. Eine Plane deckt zudem die Baustelle ab, sodass nichtmal ein Staubkorn ins Becken fallen könnte.
Dazu hier ein schöner Bericht: "Unhaltbare Vorwürfe gegen den Zoo"
Den weiteren Vorwurf, „In Delfinarien halten sie ihre Köpfe immer aus dem Wasser, wenn Menschen ans Becken kommen, weil sie auf Futter hoffen.“ kann ich auch nur müde belächeln, denn bei meinen wöchentlichen Besuchen in Duisburg beobachte ich die Delfine regelmässig auch zwischen den Vorführungen und die Delfine verbringen einen Großteil der Zeit unter Wasser, wo sie tauchen, miteinander spielen, schlafen, säugen, Blasen machen und wieder zerbeißen, Algenfetzen herumschieben usw.
Sie kommen meist nur zum Luftholen an die Oberfläche.
Lüge 6 und 7:
Die Delfinbabies in Duisburg seien importiert worden bzw. durch künstliche Befruchtung zur Welt gekommen.
Diese Behauptungen wurden kurz nach der Geburt der drei Delfinkälber Dörte, Diego und Darwin bekannt gegeben von fragwürdigen Quellen.
Wie immer gab es weder Dokumente, noch Fotos oder Videos als Beweise.
Der Zoo dagegen hatte Beweise. Unter Anderem die Videos der Geburten.
Oder das Faktum, dass alle drei Babies bei ihren Müttern säugen. Seltsam, dass diese spontan Milch hatten und die fremden Babies spontan aufnahmen oder?? XD
Und die Videoaufnahmen und Fotos während der Aufzuchtphase wo die drei Mütter mit ihren Jungtieren vom Rest der Gruppe getrennt waren.
Und dann sieht sogar ein Blinder mit einem Krückstock die Verwandtschaft von Müttern und Kälbern - so hat Dörte, genau wie ihre Schwester Dolly und Mutter Delphi eine sehr kurze Schnauze. Auch Diego kommt sehr nach seiner Mutter Pepina und seinen älteren Schwestern Donna und Daisy.
Bei fast allen Tümmlern in Zoos belegen Fotos die Ähnlichkeit zu einem Elternteil.
Beherrscht man es, die Tiere anhand ihrer individuellen Gesichtszeichnung auseinanderzuhalten, sieht man auch schnell Übereinstimmungen zwischen der Mutter (oder dem Vater) und dem jeweiligen Kalb.
In Harderwijk leben 2 Schwestern, Lucy und Roxy, die fast identisch aussehen.
Jedenfalls kann man auch in Duisburg genau sehen, von welcher Mutter welches Baby abstammt, und daher sind die Vorwürfe, sie seien importiert worden völlig haltlos.
Eine künstliche Befruchtung lässt sich nicht so einfach von der Hand weisen. Muss man aber auch nicht, denn warum auch? Sie wäre nicht verboten und auch nicht verwerflich.
Alle Zoos weltweit nutzen heutzutage künstliche Befruchtung für ihre Tierarten.
Das geht von Pandas über Orcas, bis hin zu Rindern und Pferden.
Allerdings gibt es in Duisburg ein potentes Delfinmännchen: Den guten Ivo.
Und weil künstliche Befruchtung teuer und etwas aufwändig, und dank Ivo
nicht nötig ist, kann auch diese Behauptung getrost als weitere Lüge
abgestempelt werden. ;-)
Lüge 8:
Nürnberg hätte angeblich 2012 den Verlust von gleich 2 Delfinbabies zu ertragen.
Naomi und Sunny haben 2 Jungtiere totgeboren die durch Medikamentengaben "verunstaltet" waren. Stellungnahme dazu vom Tiergarten Nürnberg
Fakt: Naomi lebt im Moment gar nicht in Nürnberg, sondern in Harderwijk.
Dort hat sie am 30.4.2012 ihren Sohn King zur Welt gebracht. King erfreut
sich bester Gesundheit.
Ich selbst habe ihn im Juni 2012 mit den anderen Delfinkälbern spielen sehen.
Hier ein Foto von King:
Jetzt könnte das hier mit den Lügen noch endlos so weitergehen, von der Sache mit Connyland zum Beispiel, wo behauptet wurde, die Delfine seien gestorben weil eine laute Musikparty in der Nähe der Lagune stattfand (in Wahrheit relativ weit weg davon in einem Gebäude), bis dann herauskam, dass die Tiere vergiftet wurden - vermutlich durch Medikamentenunverträglichkeit - und nicht durch den Lärm einer Party am Schock starben.
Oder auch die ganzen Faktenverdrehungen über Morgan, wo ihre Kratzer ("Rake Marks" genannte, normale Kratzer auf der Haut von wilden und gefangenen Orcas) als schlimme Wunden bezeichnet wurden, oder in ihren spielerischen Interaktionen mit ihren Artgenossen immer wieder "Angriffe" auf die "arme" Morgan gesehen wurden.
Bei all den Lügen und falschen Behauptungen ist es da gut, mal einen Gang runterzuschalten, tief durchzuatmen und diese Dinge dann zu hinterfragen. Nachzuforschen, Fragen zu stellen (auch unangenehme) und sich selbst ein Bild zu machen. Nur wer selber mal ein Delfinarium besucht und die Tiere über längere Zeit hinweg (besser mehere Tage oder über Monate hinweg) beobachtet hat, kann sich hier ein Urteil erlauben. Und zwar nur über das Delfinarium, das er besucht hat!
Ich gehe ja auch nicht nach Aldi, find es vielleicht schlecht dort, und behaupte, alle Supermärkte dieser Welt egal ob Edeka, Lidl oder Metro wären schlecht.
Jeder Zoo und jedes Delfinarium ist individuell anders, so wie jede Stadt, jeder Betrieb, jeder Zirkus und jeder Bauernhof anders ist. Man kann und sollte nicht alle über einen Kamm scheren.
News about captive orcas
Here are my news about captive orcas worldwide.
You will find only facts in this blog entry, no emotional outcries, like it goes on for deaf Morgan at the moment. And I refuse to post any lies or assumings.
2012
December:
Kamogawa Seaworld Japan is announcing that Oscar is sick.
Shows were cancelled to give him some rest.
November:
Birth at Nagoya Public Aquarium Japan
Stella gave birth to a female calf on 13th november. Sire is Bingo.
http://www.nagoyaaqua.jp/aqua/topi/orca2011/movie.html Link shows video of birthYou will find only facts in this blog entry, no emotional outcries, like it goes on for deaf Morgan at the moment. And I refuse to post any lies or assumings.
2012
December:
Kamogawa Seaworld Japan is announcing that Oscar is sick.
Shows were cancelled to give him some rest.
November:
Birth at Nagoya Public Aquarium Japan
Stella gave birth to a female calf on 13th november. Sire is Bingo.
August:
It was probably in August, that Russia captured some orcas.
Reportedly one orca drowned in the net, another one either escaped or was killed because it became a danger to the captors and the third one, a young female named Narnia, was finally taken into captivity. Her sad fate awaits her alone in a russian dolphinarium, maybe even a travelling one.
On 3rd August, Kohana gave birth to a female calf at Loro Parque, Tenerife.
The calf was named Victoria, or short Vicky. Like with Adan, Kohana rejected her and she is handraised. The father is assumed to be Keto.
July:
Birth at Kamogawa Seaworld Japan
Lovey gave birth to a female calf on 19th july. Sire is Oscar.
They live together with Loveys sister Lara and Loveys older son Earth (Asu).
The calf was named Luna.

Photo © by Kamogawa Seaworld
2011
Birth at Marineland Antibes, France.
Wikie gave birth to a little male, later called Moana, on 16th March. Sire is probably Ulises from SeaWorld San Diego via A.I. Moana was first thought to be a female.
On 14th January, Nami a female orca died at Port of Nagoya Public Aquarium, Japan.
It is later revealed that she swallowed almost 500 stones during her time in Taiji Whale Museum. Those stones could have been the reason for her early death.
Nami had pneumonia, inflammated intestines and stomach ulcers when she died and was thought to be around 25 years old. She had been caught in Taiji back in 1985.
Amazing sharks
Sharks are as important to the ecosystem as dolphins and whales.
They are clever and fast predators who eat weak and sick fish and thus keep the oceans healthy.
Today, more and more sharks are killed by humans.
Most times, only their fins are used.
The sharks (also protected ones) are caught, hauled on deck of a ship, the fins are cut off and the still living! shark is thrown over board, where it sinks to the ocean bottom and dies a slow death.
This cruelty must come to an end!
Over 90% of worldwide shark populations are already gone.
"If the sharks die, our oceans will also die."
Click the following links if you want to do something!
Shark Allies
Shark Project Also on facebook: Sharkproject Facebook
Sea Shepherd Sharks
Sharks up close
Shark Savers
Shark Defenders
Sharks Palau
Thank you for being aware, thank you for caring!
They are clever and fast predators who eat weak and sick fish and thus keep the oceans healthy.
Today, more and more sharks are killed by humans.
Most times, only their fins are used.
The sharks (also protected ones) are caught, hauled on deck of a ship, the fins are cut off and the still living! shark is thrown over board, where it sinks to the ocean bottom and dies a slow death.
This cruelty must come to an end!
Over 90% of worldwide shark populations are already gone.
"If the sharks die, our oceans will also die."
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Shark Defenders
Sharks Palau
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News - Wild Dolphins and Whales
Here, I will post news about wild dolphins and whales for you!
Many important discoveries and scientific studies about dolphins were done in dolphinaria. For example the mirror-test, which prooved that dolphins and whales have a selfawareness and can recognize themselves in the mirror.
Prooves for the intelligence and complexity but also social behaviour of dolphins makes it able to protect these amazing animals also in the wild!
Im folgenden Neuigkeiten über wilde Delfine und Wale für euch!
Viele bedeutende Entdeckungen und Forschungsarbeiten über Delfine wurden in Delfinarien gemacht, so auch der Spiegeltest, der bewies, dass Delfine und Wale ein Selbstbewusstsein haben, sich also selbst im Spiegel erkennen.
Beweise für die Intelligenz und Komplexität aber auch das soziale Verhalten von Delfinen trägt dazu bei, diese tollen Tiere auch in freier Natur besser schützen zu können!
Japan to end Whaling
Will Japan really stop hunting whales in Antarctica and elsewhere?
I am still unsure if I can trust that article.
Tierschützer spüren Walfänger mit Drohne auf
SeaShepherd hat in der Walfangsaison 2011/2012 eine Drohne genutzt, um die japanischen Walfangschiffe in der Antarktis (einem Walschutzgebiet!) aufzuspüren.
Dabei waren sie sehr erfolgreich, was mich gefreut hat.
Die Walfänger fahren nach Hause!
SeaShepherd hat dafür gesorgt, dass in der Walfangsaison 2011/2012 von den Japanern lange nicht soviele Wale erlegt werden konnten wie diese geplant hatten.
Dank ausgeklügelter Strategie, Angriffen auf die Flotte und schlechtem Wetter, wurden anstelle von 900 Minkewalen nur 266 getötet und anstelle von 50 bedrohten Finnwalen nur einer! Vielen Dank SeaShepherd :) Ihr seid toll!
Nodwestpassage für Grönlandwale offen 2012
Zusammenfassung:
Durch die Klimaerwärmung schmilzt das Eis in Kanada und lässt Grönlandwale Passagen durchschwimmen, die bisher durch das Eis blockiert waren.
Bereits 2002 und 2006 wurden mit Sendern markierte Grönlandwale beim Durchschwimmen der Nordwestpassage beobachtet.(...) Im Herbst 2010, als die Nordwestpassage zwischen Alaska und der Ostküste Kanadas nahezu eisfrei war, seien zwei Wale von jeweils entgegengesetzter Richtung in die verästelten Kanäle der Passage geschwommen. "Im September 2010 hielten sich beide Tiere mehr als zwei Wochen lang im Viscount Melville Sound auf", berichten die Forscher. Beide seien dabei nur 130 Kilometer - das entspricht nur 48 Stunden Schwimmzeit für einen Grönlandwal - voneinander entfernt gewesen. Auf dem Rückweg hätten sich ihre Wege sogar gekreuzt. Das dokumentiere eine Überlappung zwischen beiden Populationen.
Wahrscheinlich habe es Begegnungen auch schon in vorgehenden Jahren gegeben, mutmaßen die Forscher. Sie gehen davon aus, dass den Walen bereits ein Absinken der Eisbedeckung auf rund 50 Prozent ausreicht, um freien Durchgang durch einen der Kanäle der Nordwestpassage zu haben(...)
False Killer Whales use acoustic squint to target prey 2012
Erforscht am falschen Schwertwal Kina an der Uni Hawaii, USA:
Summary:
(...) Toothed whales and dolphins rely on echolocation to locate tasty morsels with incredible precision. Laura Kloepper from the University of Hawaii, USA, explains that odontocetes produce their distinctive echolocation clicks in nasal structures in the forehead and broadcast them through the melon. 'Studies by other people showed odontocetes have the ability to control the shape of the echolocation beam and it has always been assumed that they are using the melon to focus sound' explains Kloepper. However, no one had ever tested this directly, so Kloepper and her PhD supervisor, Paul Nachtigall, decided to tackle the question. (...)
Delfine lassen sich von Doppel-Echolot leiten 2011
Erforscht an den Delfinen im Kolmarden Zoo in Schweden:
Zusammenfassung:
(...)Das Echolot-System, das Delfinen im dunklen trüben Wasser die Orientierung ermöglicht, hat Forscher schon lange fasziniert (...) Meeresbiologen haben nun entdeckt, dass dieses System raffinierter ist als bisher angenommen: Zwei Ultraschall-Signale gleichzeitig machen den dreidimensionalen Höreindruck perfekt. "Die beiden Sonar-Strahlen haben unterschiedliche Frequenzen, und die Delfine können sie sogar in verschiedene Richtungen aussenden“, sagt Josefin Starkhammar von der schwedischen Lund University. Dadurch könnten die Tiere Objekte sehr fein lokalisieren. (...)
Es war zwar bekannt, dass die Tiere im Kopf zwei Strukturen besitzen, die Ultraschall aussenden, bisher ging man aber davon aus, dass diese immer nur ein Echolot-Signal erzeugen.
Das Sonar der Delfine ist eines der höchstentwickelten Navigationssysteme der Natur, sagt Starkhammar. „Der Mensch kann bei der Echolot-Technik von den Delfinen noch eine Menge lernen“, betont die Meeresbiologin. (...)
What do killer whales eat in the Arctic?
Article is just about that, what it says in the title: Many different types of orcas exist, and all of them prefer different food. Now, scientists started to ask Inuit about hunting behaviours of arctic killer whales, because it is not much studied. They found out that in every region of the arctic, the orcas prefer different food. Some like seals, others hunt belugas, and even narwhales and bowhead whales are attacked.
Mütterliches Erfolgskonzept: Freunde und Gene 2010
Erforscht an wilden Delfinen in der Shark Bay Australiens:
Zusammenfassung:
Für Delfinmütter zahlt es sich besonders aus, neben guten Genen auch viele Freundinnen zu haben: Zwar steigert auch jeder Faktor für sich den Fortpflanzungserfolg, in Kombination ergibt sich jedoch ein Effekt, der größer ist als die Summe der Teile. (...)
Seit 1984 beobachten Wissenschaftler in der Shark Bay vor der Westküste Australiens die dort lebenden Delfine. Seit etwa zehn Jahren werden zudem regelmäßig DNA-Proben genommen, um die Verwandtschaftsverhältnisse der Tiere klären zu können. (...) In der aktuellen Studie wollten die Biologen nun klären, ob die (...) bevorzugten Gefährten eines Weibchens einen Einfluss darauf haben, wie erfolgreich es sich fortpflanzt. (...)
Für die Auswertung konzentrierten sich Celine Frère und ihre Kollegen nun auf die Daten von 52 Delfinweibchen. Entscheidend für deren Fortpflanzungserfolg war, wie viele Jungtiere sie jeweils bis zum Alter von drei Jahren durchgebracht hatten. (...) Das Ergebnis: Am häufigsten brachten die Weibchen ihre Jungen durch, wenn sie sowohl weibliche Verwandte als auch Gefährtinnen hatten, die ihrerseits gute Mütter waren. (...)
Offenbar gibt es demnach bei einer Kombination einen Verstärkungseffekt, erläutern die Biologen. Auf der einen Seite prägen die Gene Körperbau, Immunsystem oder kognitive Fähigkeiten, die alle entscheidend für den Erfolg als Mutter sein können. Andererseits helfen erfahrene Gefährtinnen, zu lernen, wie die Jungtiere versorgt und beschützt werden können. Erst beides zusammen bietet dann die optimalen Bedingungen für die Aufzucht der Kleinen, so die Forscher. (...)
Many important discoveries and scientific studies about dolphins were done in dolphinaria. For example the mirror-test, which prooved that dolphins and whales have a selfawareness and can recognize themselves in the mirror.
Prooves for the intelligence and complexity but also social behaviour of dolphins makes it able to protect these amazing animals also in the wild!
Im folgenden Neuigkeiten über wilde Delfine und Wale für euch!
Viele bedeutende Entdeckungen und Forschungsarbeiten über Delfine wurden in Delfinarien gemacht, so auch der Spiegeltest, der bewies, dass Delfine und Wale ein Selbstbewusstsein haben, sich also selbst im Spiegel erkennen.
Beweise für die Intelligenz und Komplexität aber auch das soziale Verhalten von Delfinen trägt dazu bei, diese tollen Tiere auch in freier Natur besser schützen zu können!
Japan to end Whaling
Will Japan really stop hunting whales in Antarctica and elsewhere?
I am still unsure if I can trust that article.
Tierschützer spüren Walfänger mit Drohne auf
SeaShepherd hat in der Walfangsaison 2011/2012 eine Drohne genutzt, um die japanischen Walfangschiffe in der Antarktis (einem Walschutzgebiet!) aufzuspüren.
Dabei waren sie sehr erfolgreich, was mich gefreut hat.
Die Walfänger fahren nach Hause!
SeaShepherd hat dafür gesorgt, dass in der Walfangsaison 2011/2012 von den Japanern lange nicht soviele Wale erlegt werden konnten wie diese geplant hatten.
Dank ausgeklügelter Strategie, Angriffen auf die Flotte und schlechtem Wetter, wurden anstelle von 900 Minkewalen nur 266 getötet und anstelle von 50 bedrohten Finnwalen nur einer! Vielen Dank SeaShepherd :) Ihr seid toll!
Nodwestpassage für Grönlandwale offen 2012
Zusammenfassung:
Durch die Klimaerwärmung schmilzt das Eis in Kanada und lässt Grönlandwale Passagen durchschwimmen, die bisher durch das Eis blockiert waren.
Bereits 2002 und 2006 wurden mit Sendern markierte Grönlandwale beim Durchschwimmen der Nordwestpassage beobachtet.(...) Im Herbst 2010, als die Nordwestpassage zwischen Alaska und der Ostküste Kanadas nahezu eisfrei war, seien zwei Wale von jeweils entgegengesetzter Richtung in die verästelten Kanäle der Passage geschwommen. "Im September 2010 hielten sich beide Tiere mehr als zwei Wochen lang im Viscount Melville Sound auf", berichten die Forscher. Beide seien dabei nur 130 Kilometer - das entspricht nur 48 Stunden Schwimmzeit für einen Grönlandwal - voneinander entfernt gewesen. Auf dem Rückweg hätten sich ihre Wege sogar gekreuzt. Das dokumentiere eine Überlappung zwischen beiden Populationen.
Wahrscheinlich habe es Begegnungen auch schon in vorgehenden Jahren gegeben, mutmaßen die Forscher. Sie gehen davon aus, dass den Walen bereits ein Absinken der Eisbedeckung auf rund 50 Prozent ausreicht, um freien Durchgang durch einen der Kanäle der Nordwestpassage zu haben(...)
False Killer Whales use acoustic squint to target prey 2012
Erforscht am falschen Schwertwal Kina an der Uni Hawaii, USA:
Summary:
(...) Toothed whales and dolphins rely on echolocation to locate tasty morsels with incredible precision. Laura Kloepper from the University of Hawaii, USA, explains that odontocetes produce their distinctive echolocation clicks in nasal structures in the forehead and broadcast them through the melon. 'Studies by other people showed odontocetes have the ability to control the shape of the echolocation beam and it has always been assumed that they are using the melon to focus sound' explains Kloepper. However, no one had ever tested this directly, so Kloepper and her PhD supervisor, Paul Nachtigall, decided to tackle the question. (...)
So, how did the team make this amazing discovery? Fortunately, the duo is based at the Marine Mammal Research Program at the University of Hawaii, which is home to Kina the false killer whale. Kloepper explains that Kina is extremely adept at working with marine biologists after decades of dedicated work by Marlee Breese and her training staff. On this occasion, Kina had been trained to recognise a 37.85-mm-wide cylinder with 6.35-mm-thick walls by echolocation, signalling that she had recognised the cylinder by touching a button in return for a fish reward. However, when Kina encountered other cylinders -- with different wall thicknesses -- she was trained to remain still before receiving her fishy prize. The team then selected two other cylinders to test her echolocation abilities: one with much thicker walls (7.163mm) that Kina could detect with ease and another with only marginally thicker walls (6.553mm) that Kina had more difficulty distinguishing from the 6.35mm cylinder. Then, over a period of weeks, Nachtigall, Breese and Kloepper randomly presented the cylinders to Kina at distances ranging from 2.5 to 7m, while noting her success rate and recording the cross-sectional area of her echolocation clicks with an array of hydrophones located between her and the cylinder. (...)
Kloepper discovered that Kina's echolocation beam became wider when she was having difficulties distinguishing between the 6.553mm and 6.35mm cylinders and when the cylinders were more distant. The false killer whale was effectively 'squinting' and adjusting the size of her echolocation beam in response to the more difficult tasks. (...)
Erforscht an den Delfinen im Kolmarden Zoo in Schweden:
Zusammenfassung:
(...)Das Echolot-System, das Delfinen im dunklen trüben Wasser die Orientierung ermöglicht, hat Forscher schon lange fasziniert (...) Meeresbiologen haben nun entdeckt, dass dieses System raffinierter ist als bisher angenommen: Zwei Ultraschall-Signale gleichzeitig machen den dreidimensionalen Höreindruck perfekt. "Die beiden Sonar-Strahlen haben unterschiedliche Frequenzen, und die Delfine können sie sogar in verschiedene Richtungen aussenden“, sagt Josefin Starkhammar von der schwedischen Lund University. Dadurch könnten die Tiere Objekte sehr fein lokalisieren. (...)
Es war zwar bekannt, dass die Tiere im Kopf zwei Strukturen besitzen, die Ultraschall aussenden, bisher ging man aber davon aus, dass diese immer nur ein Echolot-Signal erzeugen.
Das Sonar der Delfine ist eines der höchstentwickelten Navigationssysteme der Natur, sagt Starkhammar. „Der Mensch kann bei der Echolot-Technik von den Delfinen noch eine Menge lernen“, betont die Meeresbiologin. (...)
What do killer whales eat in the Arctic?
Article is just about that, what it says in the title: Many different types of orcas exist, and all of them prefer different food. Now, scientists started to ask Inuit about hunting behaviours of arctic killer whales, because it is not much studied. They found out that in every region of the arctic, the orcas prefer different food. Some like seals, others hunt belugas, and even narwhales and bowhead whales are attacked.
Mütterliches Erfolgskonzept: Freunde und Gene 2010
Erforscht an wilden Delfinen in der Shark Bay Australiens:
Zusammenfassung:
Für Delfinmütter zahlt es sich besonders aus, neben guten Genen auch viele Freundinnen zu haben: Zwar steigert auch jeder Faktor für sich den Fortpflanzungserfolg, in Kombination ergibt sich jedoch ein Effekt, der größer ist als die Summe der Teile. (...)
Seit 1984 beobachten Wissenschaftler in der Shark Bay vor der Westküste Australiens die dort lebenden Delfine. Seit etwa zehn Jahren werden zudem regelmäßig DNA-Proben genommen, um die Verwandtschaftsverhältnisse der Tiere klären zu können. (...) In der aktuellen Studie wollten die Biologen nun klären, ob die (...) bevorzugten Gefährten eines Weibchens einen Einfluss darauf haben, wie erfolgreich es sich fortpflanzt. (...)
Für die Auswertung konzentrierten sich Celine Frère und ihre Kollegen nun auf die Daten von 52 Delfinweibchen. Entscheidend für deren Fortpflanzungserfolg war, wie viele Jungtiere sie jeweils bis zum Alter von drei Jahren durchgebracht hatten. (...) Das Ergebnis: Am häufigsten brachten die Weibchen ihre Jungen durch, wenn sie sowohl weibliche Verwandte als auch Gefährtinnen hatten, die ihrerseits gute Mütter waren. (...)
Offenbar gibt es demnach bei einer Kombination einen Verstärkungseffekt, erläutern die Biologen. Auf der einen Seite prägen die Gene Körperbau, Immunsystem oder kognitive Fähigkeiten, die alle entscheidend für den Erfolg als Mutter sein können. Andererseits helfen erfahrene Gefährtinnen, zu lernen, wie die Jungtiere versorgt und beschützt werden können. Erst beides zusammen bietet dann die optimalen Bedingungen für die Aufzucht der Kleinen, so die Forscher. (...)
Morgan News
Here I wil post regulary internet news I can find about Morgan!
New links will be posted first, older are down the list.

New links will be posted first, older are down the list.

Morgan im November/Dezember 2012:
Morgan possibly deaf
Translation:
back in May, Loro parque announced that Morgan does not react to the
trainer whistle during training, but that she does react to hand signals.
Already in Harderwijk, trainers noticed that Morgan somehow did not react,
but they wanted to wait and see what happens.
Now in Loro Parque they did some hearing tests with Morgan.
The scientists found out that Morgan is indeed either deaf or has very poor hearing.
Here a very good article with many details about the latest court decision
about Morgan in November and why Morgan is not the only one having problems hearing....
Morgan is staying at Loro Parque, get over it!
Morgan im März 2012:
Morgan has a friend
Translation:
It works fine between Morgan and 1,5 year old Adan, together they discover the pool.
The trainers say, Morgan looks totally healthy, but it is unclear if she will participate in shows.
Morgan probably does not care much, she is buisy with her new best friend.
Morgan im Januar 2012:
Morgan makes friends
Translation of parts:
After being alone for 17 months, she is finally together with her own species.
The transport looks like a great success, which is a relief to her former carer Steve Hearn.(...)
Arrival of Morgan in Loro Parque November 2011:
Morgan swims happily around in Loro Parque
Transport to Loro Parque in November 2011:
Transport decision with video
The Transport - with video and photo slideshow
Someone wrote a wise text about Morgan here:Thoughts about Morgan
Decision of the court to move Morgan October 2011:
DecisionTranslation of parts of above article:
12th october 2011
"Morgan is going to Loro Parque now. The chance that she dies, when released, is too large according to Statesecretary Henk Bleker.
He visited the dolfinarium and Morgan with his daughter and said that Morgan must be released if this is possible. "But it would be no real chance, the animal gets then." (...)
The dolfinarium plans for a longer time now to bring Morgan to Loro Parque, Bleker gave his okay to this, but in beginning of august, activists of the Orka Coalitie were successful in preventing the transport by taking the case to the court.
Decision of Bleker
Translation of parts of this article:
The decision to place Morgan to Loro Parque was done in july 2011, but after pressure from Orka Coalitie, the judge ordered Statesecretary Henk Bleker to control/check on his decision. (...)
The orka coalitie has the opinion, that Loro Parque has no scientific base and therefor is not suited for taking Morgan in.
In september 2011 was a hearing, where Harderwijk dolfinarium and Orka Coalitie could tell their opinions on the case to Bleker, who listened to both sides and later formed his own opinion.
Bleker said, the dolfinarium was caring well for Morgan. Scientists looked for Morgans family and could not find them, even after doing new tests about the sounds. That was not successful.
"An animal like Morgan belongs to the free nature, in my opinion, but not on costs of her well-being. (...) It is also a young animal and we do not know if she can find and catch her own food." (...)
trainer whistle during training, but that she does react to hand signals.
Already in Harderwijk, trainers noticed that Morgan somehow did not react,
but they wanted to wait and see what happens.
Now in Loro Parque they did some hearing tests with Morgan.
The scientists found out that Morgan is indeed either deaf or has very poor hearing.
Here a very good article with many details about the latest court decision
about Morgan in November and why Morgan is not the only one having problems hearing....
Morgan is staying at Loro Parque, get over it!
Morgan im März 2012:
Morgan has a friend
Translation:
It works fine between Morgan and 1,5 year old Adan, together they discover the pool.
The trainers say, Morgan looks totally healthy, but it is unclear if she will participate in shows.
Morgan probably does not care much, she is buisy with her new best friend.
Morgan im Januar 2012:
Morgan makes friends
Translation of parts:
After being alone for 17 months, she is finally together with her own species.
The transport looks like a great success, which is a relief to her former carer Steve Hearn.(...)
Arrival of Morgan in Loro Parque November 2011:
Morgan swims happily around in Loro Parque
Transport to Loro Parque in November 2011:
Transport decision with video
The Transport - with video and photo slideshow
Someone wrote a wise text about Morgan here:Thoughts about Morgan
Decision of the court to move Morgan October 2011:
DecisionTranslation of parts of above article:
12th october 2011
"Morgan is going to Loro Parque now. The chance that she dies, when released, is too large according to Statesecretary Henk Bleker.
He visited the dolfinarium and Morgan with his daughter and said that Morgan must be released if this is possible. "But it would be no real chance, the animal gets then." (...)
The dolfinarium plans for a longer time now to bring Morgan to Loro Parque, Bleker gave his okay to this, but in beginning of august, activists of the Orka Coalitie were successful in preventing the transport by taking the case to the court.
Decision of Bleker
Translation of parts of this article:
The decision to place Morgan to Loro Parque was done in july 2011, but after pressure from Orka Coalitie, the judge ordered Statesecretary Henk Bleker to control/check on his decision. (...)
The orka coalitie has the opinion, that Loro Parque has no scientific base and therefor is not suited for taking Morgan in.
In september 2011 was a hearing, where Harderwijk dolfinarium and Orka Coalitie could tell their opinions on the case to Bleker, who listened to both sides and later formed his own opinion.
Bleker said, the dolfinarium was caring well for Morgan. Scientists looked for Morgans family and could not find them, even after doing new tests about the sounds. That was not successful.
"An animal like Morgan belongs to the free nature, in my opinion, but not on costs of her well-being. (...) It is also a young animal and we do not know if she can find and catch her own food." (...)
Morgans Story
MORGAN
She was highly dehydrated and emaciated, weak and more dead than alive. She was rescued by the Harderwijk Dolfinarium in Netherlands and nursed back to health there. The Dolfinarium named her "Morgan".
Photo origin: Harderwijk Dolfinarium (Morgan after she arrived, almost only skin and bones.)
After some time, activists started to complain about the Dolfinarium keeping her in a backtank of their dolphin showpool.
Photo origin: Harderwijk Dolfinarium (Morgan after she arrived, almost only skin and bones.)After some time, activists started to complain about the Dolfinarium keeping her in a backtank of their dolphin showpool.
Even though Morgan had adapted quickly and amazingly well to the pool she lived in and the trainers who cared for her, the activists critiqued the park for keeping her there.
They did not seem to understand that Morgan was still in the process of being nursed back to health and still had to gain a lot of weight. In 2011, Morgan finally became fully healthy again, she had her strenght back and also her normal weight. Still, the protests continued. Even though Morgan showed huge interest in people, was very playful and interactive, the activists wanted her to be released into the wild.
Photo origin: Taken by Lunchi in 2011. Morgan back to her normal weight!
Photo origin: Taken by Lunchi in 2011. Morgan back to her normal weight!But just like Keiko, Morgan was a very bad candidate for release. Stranded and seperated from her family at only approximately 2 years, she was already so tame towards people that freeing her would have been dangerous. She could have swam up to ships and boats to interact with people and hurt herself on ship propellers or other human-equipment like fishing nets or garbage.
Also, her family was a pod of Norwegian orcas, which are not well-known, and other than the resident orca pods of North America, with few identified individuals. Also, almost no voices of these pods were recorded. The chances of finding and identifying Morgans family thus were very slim, other than in the case of Springer, a famous orca calf, that was brought back to her - wellknown to scientists - family after spending only few weeks in a seapen.
While Springer never left the oceanwater and was brought back to her family quickly, where her mother had died, but her aunt was still alive and later accepted her back in, Morgans family is not known and noone knows why they left her behind in the North Sea. Morgan had to stay in Harderwijk for over a year, in a pool with artificial, filtered seawater, not natural seawater of a seapen. So she also lacked the immunesystem now, to fight against the bacterias and viruses which are in the ocean. Yet the activists would have liked her to be put back into the ocean. They claimed they had found Morgans family (they claimed so a few times) but could not proove that at the court.
Photo origin: Taken by Lunchi in 2011. Morgan already totally fixed on people
There were several hearings at a court, because again and again, activists kept sueing the Dolfinarium that had rescued Morgan and treated her so well.
They wanted Morgan to no longer stay alone in the small backpool but to bring her together with the bottlenose dolphins of the park, in the showpool (a male group, who surely could not have communicated or played with Morgan because bottlenose dolphins and orcas have different "languages" and behaviours.
The dolfinarium had plans to introduce Morgan, who was no good candidate for release, to a group of other killerwhales in a different park. There she would have gotten the same good care, much bigger pools and playmates around her age of the same species.
They wanted Morgan to no longer stay alone in the small backpool but to bring her together with the bottlenose dolphins of the park, in the showpool (a male group, who surely could not have communicated or played with Morgan because bottlenose dolphins and orcas have different "languages" and behaviours.
The dolfinarium had plans to introduce Morgan, who was no good candidate for release, to a group of other killerwhales in a different park. There she would have gotten the same good care, much bigger pools and playmates around her age of the same species.
Still, the sueing of the activists stole precious time from Morgan, because again and again, there was a court hearing where they tried to pressure the judge into ordering Morgans release.
Eventually, after a lot of time passed, it was decided to move Morgan to Loro Parque. The Dolfinarium could proove that release would have been equal to Morgans death, while the activists could not proove that release would have been a good option. Moreover, they NEVER had collected enough money to free Morgan, not to speak of transport costs up to Norway, building a seapen there (like for Keiko back in 2001) or taking Morgan out to "open-ocean-walks" to help her find her family.
Eventually, after a lot of time passed, it was decided to move Morgan to Loro Parque. The Dolfinarium could proove that release would have been equal to Morgans death, while the activists could not proove that release would have been a good option. Moreover, they NEVER had collected enough money to free Morgan, not to speak of transport costs up to Norway, building a seapen there (like for Keiko back in 2001) or taking Morgan out to "open-ocean-walks" to help her find her family.
This procedure would have taken so much time that Morgan would slowly loose her ability to communicate with her own kind. (For Keiko it took 2 years of spending time in the seapen and doing ocean-walks and still his family was NEVER found and he died a lonely death, ever again searching out human company instead of trying to connect with his own kind. He was so afraid of other orcas, that he actually avoided them and hid behind the boat that did the ocean-walks with him.)
Go here to read why it was wrong to "free" Keiko:
Why it was wrong to free Keiko written by Catherine Brahic in 2009.
After a nice easy transport, Morgan arrived on Tenerife, at Loro Parque.
Go here to read why it was wrong to "free" Keiko:
Why it was wrong to free Keiko written by Catherine Brahic in 2009.
After a nice easy transport, Morgan arrived on Tenerife, at Loro Parque.
Loro Parque owns one of the largest orca facilities in the world with 4 connected pools which are up to 12 meters deep and contain 22 million liters of natural seawater, filtered by a modern filtration system.
Morgan quickly adapted to her new home and met the 5 other orcas of the park: 2 males called Keto and Tekoa, 2 females called Kohana and Skyla and little male Adan, about one year old, who was handraised because his mother Kohana did not accept him after birth. Since then, one can see Morgan playing with the other orcas every day. She is already trained for the shows, to keep her body and mind stimulated and alert. Moving, jumping, diving and playing are all natural behaviours of wild orcas as well, and thus important for their health. Even slideouts are a behaviour seen on wild orcas who hunt sealions on beaches in Argentinia for example.
Morgan quickly adapted to her new home and met the 5 other orcas of the park: 2 males called Keto and Tekoa, 2 females called Kohana and Skyla and little male Adan, about one year old, who was handraised because his mother Kohana did not accept him after birth. Since then, one can see Morgan playing with the other orcas every day. She is already trained for the shows, to keep her body and mind stimulated and alert. Moving, jumping, diving and playing are all natural behaviours of wild orcas as well, and thus important for their health. Even slideouts are a behaviour seen on wild orcas who hunt sealions on beaches in Argentinia for example.
Morgan spends long hours each day with the other orcas, and therefor has made physical contact with them. The other, older and more dominant orcas have given her some scratches on the skin, so called rakemarks. Immidiately the activists jumped on this happening and called the rakemarks "shocking wounds" and "poor Morgan being attacked".
Morgan with rakemarks on her eyepatch here called shocking wounds
Fact is: Rakemarks appear on all dolphin-species and mean that the dolphins communicate with each other. Since they have no hands to touch each other, they do so with their flippers and often with their mouths and teeth. The teeth rake along the skin in a playful manner or to show dominance of an animal lower in rank. This occurs in all marine parks in the world with all species from belugas, over bottlenose dolphins to orcas and also in the wild!
Morgan with rakemarks on her eyepatch here called shocking wounds
Fact is: Rakemarks appear on all dolphin-species and mean that the dolphins communicate with each other. Since they have no hands to touch each other, they do so with their flippers and often with their mouths and teeth. The teeth rake along the skin in a playful manner or to show dominance of an animal lower in rank. This occurs in all marine parks in the world with all species from belugas, over bottlenose dolphins to orcas and also in the wild!
In the wild, Morgan would not only get rakemarks, but may also be injured by boat-propellors, nets or other animals (sharks, other orcas). See the really severe wound in a wild orcas dorsal fin here:
The following photo shows an argentinian orca called Mel who attacks a sealion to eat it. Some of the sealions bite the killerwhales to escape their deadly grip. Mel got real wounds from those bites, as you can see here:
Origin of photo: http://images1.fanpop.com/images/photos/1900000/Orca-attack-orca-the-killer-whale-1998383-2560-1702.jpg
Can you see how the red colored deep wounds look totally different from the harmless rakemarks present on Morgan, other captive held and wild orcas? I hope people remember now, that orcas are not lovey-dovey cute creatures, but huge predators who have teeth which they also use:
(Orca attacking a gray whale)
Origin of photo: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-oQX_5zFsuI05jtRPfiwuwg0xMEIzxzydcMD6sX17gnclEZzzoflDaggJ8M9JNPJHbpn6p4Of_i9z5Recc7opuZ9AvN6aBXYz4hjxHnDvskonY3R172XSX6yYnCWgTDUaimSXWn6OKG4/s400/pt1296-D-orca_attacking_gray_whale_brandon_cole.jpg
Do not jump to conclusions or listen to these activists before looking up how these animals live in their natural surroundings. Rakemarks are rakemarks and wounds are wounds, and one should not confuse these 2 just to get people into believing that an orca is treated badly in a park and should be released! Certainly, a rakemark is not a reason to pity or even free an orca ...
Niews about Morgan, always with photos or movies: http://www.dolfinarium.nl/nl/dolfijn/orka_morgan/laatste-nieuws.html
On the movie of 23rd may 2012, you can see that the rakemarks near Morgans eyepatch have already almost vanished again.
Dolphins constantly shed their skin, and scratches like these vanish quickly.
Origin of photo: http://images1.fanpop.com/images/photos/1900000/Orca-attack-orca-the-killer-whale-1998383-2560-1702.jpg(Orca attacking a gray whale)
Origin of photo: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-oQX_5zFsuI05jtRPfiwuwg0xMEIzxzydcMD6sX17gnclEZzzoflDaggJ8M9JNPJHbpn6p4Of_i9z5Recc7opuZ9AvN6aBXYz4hjxHnDvskonY3R172XSX6yYnCWgTDUaimSXWn6OKG4/s400/pt1296-D-orca_attacking_gray_whale_brandon_cole.jpgDo not jump to conclusions or listen to these activists before looking up how these animals live in their natural surroundings. Rakemarks are rakemarks and wounds are wounds, and one should not confuse these 2 just to get people into believing that an orca is treated badly in a park and should be released! Certainly, a rakemark is not a reason to pity or even free an orca ...
Niews about Morgan, always with photos or movies: http://www.dolfinarium.nl/nl/dolfijn/orka_morgan/laatste-nieuws.html
On the movie of 23rd may 2012, you can see that the rakemarks near Morgans eyepatch have already almost vanished again.
Dolphins constantly shed their skin, and scratches like these vanish quickly.
FLUKE FIN FACT
Onze doel is het, feiten te bemiddelen, geen sentimentale onwaarheiden of gissingen.
Als het om zeezoogdieren gaat, zijn we verwoede vrienden en bewonderer of deze leuke dieren, maar wij willen ze niet menselijk maaken of vertekenen naar een over-intelligente verschijnsel.
We ondersteunen en erkennen de wetenschappelijk gevoerde dierentuinen en dolfinaria zonder wier inzichten en onderzoek-arbeiden wij tot nu over veles onduidelijk zouen zijn wat dolfijnen en walvissen angaat. Ze zijn onvermoeibaar aan de slag om verlichting te geven over de gevaaren voor zeezoogdieren in het wildernis en hebben de beeld van een gulzig en gevaarlijk roofdier verbeterend naar een intelligente en boeiende levewezen wanneer wij ze vandaag in groote delen van het wereld bekijken - en volgend beschermen.
"Wij beschermen alleen, wat we liefhebben, wij hebben alleen lief, wat we begrijpen, maar wij begrijpen alleen dat, wat ons aangetoond was." Baba Dioum
FLUKE FIN FACT
Unser Ziel ist es, Fakten zu vermitteln, keine sentimentalen Unwahrheiten oder Vermutungen.
Wenn es um Meeressäuger geht, sind wir leidenschaftliche Freunde und Bewunderer dieser tollen Tiere, aber wir wollen sie nicht vermenschlichen oder verzerren zu einem hyperintelligenten Trugbild.
Wir unterstützen und anerkennen die wissenschaftlich geführten Zoos und Delfinarien ohne deren Erkenntnisse und Forschungsarbeiten wir noch heute über Vielem im Dunklen tappen würden was Delfine und Wale betrifft. Sie sind unermüdlich um Aufklärung bemüht über die Gefahren für Meeressäuger in der Wildnis und haben das Bild von gefrässigen und gefährlichen Fischräubern gewandelt hin zu den intelligenten und faszinierenden Lebewesen als die sie heute in großen Teilen der Welt gesehen - und daher geschützt werden.
"Wir schützen nur, was wir lieben, wir lieben nur, was wir verstehen,
wir verstehen aber nur das, was uns gezeigt wurde." Baba Dioum
FLUKE FIN FACT
It is our goal to present facts, not sentimental lies or assumings.
When it comes to marine mammals, we are passionate friends and admirers of these amazing animals but we don't want to humanize or distort them into a hyper-intelligent delusion.
We support and acknowledge the scientificly-led zoos and dolphinaria, without whose discoveries and research works we would be still unaware about a lot regarding dolphins and whales. They are tireless in educating about the dangers for marine mammals in the wild and changed the picture of the ravenous and dangerous rival fish-robber into the intelligent and fascinating animals as what we regard them today in huge parts of the World - and thus protect them.
"We only protect what we love, we only love what we understand,
but we only understand what was taught to us." Baba Dioum
FLUKE FIN FACT
En este blog presentaremos noticias sobre el mundo de los cetáceos.
Es nuestro deber enseñar hechos no mentiras o suposiciones.
Es nuestro deber enseñar hechos no mentiras o suposiciones.
Cuando se trata sobre mamíferos marinos, somos amigos apasionados y admiradores de esos increíbles animales pero no queremos humanizarlos o convertirlos en unas criaturas hiper-inteligentes.
Apoyamos los zoos científicos y los delfinarios, ya que sin sus investigaciones y descubrimientos, aún nos faltarían muchísimas cosas más por aprender sobre los delfines y ballenas. No se cansas de educar sobre los peligros que sobren los mamíferos marinos en libertad.
Solo protegemos lo que amamos, solo amamos lo que entendemos, pero solo entendemos lo que nos enseñaron." Buba Dioum
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